Eine Art „grünes Band“ vom Main, durch die Innenstadt bis in die Stadtteile.
Man bräuchte / könnte:
– die Beete vor dem Büsingpark, die ohnehin schon an der Berliner Straße angelegt sind wieder bepflanzen (nicht nur mit Bäumen, sondern auch mit halbhohen Büschen, Stauden, Blumen, u.ä.)
– weitere, große Bäume an der Berliner Straße
– einen grünen / blühenden Platz hinter dem Rathaus mit begrünten Pavillons
– viel mehr Pflanzen am Marktplatz, wenn wegen der Unterbauung mit der S-Bahn keine Pflanzen direkt in den Boden gesetzt werden können, dann vllt. bepflanzte Skulpturen, Blumenkübel, Blumenampeln, Fassadenbegrünung an den umliegenden Gebäuden, auch auf der anderen Straßenseite (Parkhaus z.B.)
– evtl. Blumenampeln an den Laternen in der Herrnstraße, für Bäume ist es dort glaube ich zu eng, Richtung Geleitstraße hin, wo sich die Straße weitet zu den Bäumen noch Blumen setzen
– falls die Waldstraße breit genug ist, Bäume in die Mitte pflanzen (ähnlich wie in der Kaiserstraße), am Hessenring würde dann recht viel Grün anschließen
– Bäume / Blumen in Sälzgässchen, Bieberer Straße und Bleichstraße um grüne Wege bis zum Wilhelmsplatz zu schaffen
– die Bieberer Straß, am Finanzamt vorbei begrünen bzw. das vorhandene Grün aufwerten, wenn man dann Friedhofstraße / Hebestraße noch mit ein paar Bäumen bestückt, wäre eine grüne Verbindung bis zum alten Friedhof gegeben
(- wenn man ganz groß träumt könnte man das grüne Band über die Bieberer Straße vielleicht bis zum Leonhard-Eißnert-Park ziehen)
2 Kommentare
Plätze unterschiedlich gestalten für unterschiedliche Nutzer:
1. Platz der Deutschen Einheit aufteilen,
angrenzend an Stadthof am Pavillon vorbei zwischen
Platz der Deutschen Einheit Nr. 5 und Haus der Wirtschaft Raum für Ruhe/Erholung
Um das große Schachspiel westlicher Teil Platz der Deutschen Einheit: Aufenthalt für Erwachsene
2. Stadthof Familie mit Kindern
3. Hugenottenplatz Jugendliche /Erwachsene
4. Marktplatz Jugendliche, Poser, Touristen
5. S Bahn Vorplatz Jugendliche, Poser, Touristen
6. Aliceplatz Familie mit Kinder
Alle Plätze mit 1 – 2 Trinkwasserbrunnen
Große Müllbehälter; mit attraktiven künstlerischen Graffiti
Alle Elemente und Stadtmöbel mit Dampfstrahl zu reinigen
Bewegliche Sitzmöbel (Beispiel rote Sessel, die seit 2010 im Sommer auf dem Aliceplatz stehen, obwohl in die Jahre gekommen immer noch genutzt werden—Projekt LA21) Raumaneignung
Keine Wasserbecken (wartungsintensiv, häufig stark verschmutzt) – dafür verbindlicher Ersatz Wasserspiel auf dem Aliceplatz. Brunnen auf dem Stadthof begrünen z.B. Sumpfbeet erhöhte Verdunstungskälte (Innenstadt ca. 5 Grad wärmer als Außenbezirke)
Robuste Gitterelemente / Laubendurchgang; hitzeresistent Bepflanzung z. B. Robinien, Berberitzen) berankt als Schattenelemente (z. B. am Hugenottenplatz bis jetzt kaum Schattenplätze)
Gliederung verschiedener Nutzungsflächen gekennzeichnet durch unterschiedliche Bodenmuster (Barrierefreiheit beachten—keine Höhenabstufung)
An zentraler Stelle – z. B. im Rathaus und im Stadthaus – könnte
Information den Platznutzern folgende Hinweise zur Stadt Offenbach bieten: